Aktuelles & Projekte

Hier finden Sie eine Übersicht ausgewählter aktueller und abgeschlossener Projekte und Vorhaben der IGES Mobility und des Bereichs Mobilität des IGES Instituts. Begleitend werden Veröffentlichungen im Zusammenhang mit Projekten zum Herunterladen angeboten: Gutachten, Berichte, Konzepte oder auch Präsentationen von den Expertinnen und Experten der IGES Mobility.

Auswahl laufender Projekte von IGES Mobility

Integrierte ÖPNV-Planung

Projekt

Stadt-Umland-Konzept (SUK) für die Stadt Paderborn

Aufgabe

Erstellung eines integrierten Stadt-Umland-ÖPNV-Konzepts zur besseren Abstimmung und Verzahnung von Stadt- und Regionalverkehr

Auftraggeber

Nahverkehrsgesellschaft Hochstift mbH / Stadt Paderborn

Laufzeit

April 2026 bis Juni 2027

Integrierte Mobilitätsplanung

Projekt

Augsburger Mobilitätsplan, Teil 2

Aufgabe

Qualitäts- und Projektmanagement für die Erstellung des intermodalen Masterplans Hauptverkehrswege

Auftraggeber

Stadt Augsburg

Laufzeit

2024 bis Sommer 2026

Mietwagenmarkt

Projekt

Evaluation des Dortmunder Taxen- und Mietwagenmarktes für die Stadt Dortmund

Aufgabe

Ökonomische Bewertung der Marktsituation und Ableitung von Handlungsempfehlungen zur Wahrung der Verkehrsinteressen der Stadt Dortmund

Auftraggeber

Stadt Dortmund

Laufzeit

Mai 2025 bis Sommer 2026

Die folgenden Projekte im Bereich wohnungsökonomischer Analysen werden derzeit durch ein spezialisiertes Team innerhalb der IGES Mobility bearbeitet. Die Tätigkeit erfolgt im Rahmen einer Übergangsstruktur:

Auswahl laufender Projekte im Bereich Wohnen

Mietspiegel

Projekt

Mietspiegel Bielefeld 2026

Aufgabe

Erstellung eines qualifizierten Mietspiegels auf Basis einer Primärdatenerhebung für die Stadt Bielefeld

Auftraggeber

Stadt Bielefeld

Laufzeit

Februar bis Sommer 2026

Mietspiegel-Fortschreibung

Projekt

Mietspiegel Wuppertal 2026

Aufgabe

Fortschreibung des bestehenden qualifizierten Mietspiegels auf Basis einer stichprobenbasierten Primärdatenerhebung für die Stadt Wuppertal

Auftraggeber

Stadt Wuppertal

Laufzeit

März bis Herbst 2026

Konzepterstellung Mietspiegel

Projekt

Mietspiegel der 13 Städte und Gemeinden im Kreis Gütersloh 2026 Schlüssiges Konzept Kreis Gütersloh 2026

Aufgabe

Fortschreibung der 13 Mietspiegel der Städte und Gemeinden des Kreises Gütersloh auf Basis des Verbraucherpreisindex und Fortschreibung des bestehenden Schlüssigen Konzepts des Kreises Gütersloh auf Basis der sachbezogenen Teilindizes des Verbraucherpreisindex von Nordrhein-Westfalen

Auftraggeber

Kreis Gütersloh

Laufzeit

März bis Juni 2026

Der Bereich Wohnen wird in Kürze in eine eigenständige Gesellschaft überführt, in der die entsprechenden Kompetenzen und Aktivitäten künftig gebündelt werden.

Mietspiegel Wuppertal 2026

Hier erhalten Sie Informationen über die Erstellung des Mietspiegels 2026 für die Stadt Wuppertal:

Für die Fortschreibung des qualifizierten Mietspiegels 2026 für die Wuppertal, werden im April 2026 Vermieterinnen und Vermieter befragt.

Die Teilnahme an dieser Befragung ist nach dem seit 1. Juli 2022 geltenden Mietspiegelreformgesetz verpflichtend. Vermieterinnen und Vermieter müssen den Fragebogen wahrheitsgemäß, vollständig und fristgerecht bis zum 15. Mai 2026 ausfüllen.

Sie haben die Möglichkeit im Online-Fragebogen Angaben für bis zu 10 Wohnungen an einer Adresse zu machen.

Im Papierfragebogen können Angaben für bis zu acht Wohnungen an einer Adresse gemacht werden.

Falls Sie in einem Objekt mehr als zehn Wohnungen vermieten oder verschiedene Objekte zusammenfassend bearbeiten wollen, melden Sie sich bitte unter mietspiegel.wuppertal@mobility.iges.com, wir senden Ihnen dann einen entsprechenden Fragebogen als Excel-Tabelle zu.

Sie benötigen ca. 5 Minuten, um den Fragebogen auszufüllen, wenn Sie die Mietunterlagen zur Hand haben.
Zur Anmeldung nutzen Sie die Fragebogenkennung auf dem Fragebogen (oben links).

Zum Fragebogen:

Zum Fragebogen für Vermieterinnen und Vermieter gelangen Sie über folgenden Link:
https://www.mietspiegel-wuppertal.de/

Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Mitarbeit!

Weitere Informationen auf den Internetseiten der Stadt Wuppertal:

www.wuppertal.de

FAQ

Ein Mietspiegel vergleicht die Mieten von Wohnungen in einer Stadt.
Im Mietspiegel werden die üblichen Mieten für Wohnungen in einer Stadt dargestellt.
Die Stadt gibt dazu eine Broschüre heraus, die Mietspiegelbroschüre.
Meistens gibt es auf der Internetseite der Stadt die Mietspiegelbroschüre zum Lesen und Herunterladen.

Eine Stadtverwaltung erstellt einen Mietspiegel meistens zusammen mit Vertretern von Mieter- und Vermieterverbänden wie dem Mieterbund oder Haus&Grund. Zusammen treffen sie sich in einem Arbeitskreis und besprechen die einzelnen Arbeitsschritte.
Unterstützt wird ein Arbeitskreis von einem beauftragten Institut wie IGES Mobility.

Viele Städte sind seit Juli 2022 gesetzlich dazu verpflichtet, weil sie mehr als 50.000 Einwohner hat.
Andere Städte erstellen Mietspiegel freiwillig. Dann haben sie einen besseren Überblick über die Mieten von Wohnungen in ihrer Stadt.
Die Stadtverwaltung möchte auch, dass Mieter und Vermieter einen guten Überblick haben.
Ein Mietspiegel hilft Mietern und Vermietern die Miete für eine Wohnungen zu vereinbaren.

Die Zahlen im Mietspiegel werden aus Daten berechnet, die aus den Befragungen von Mietern und Vermietern stammen.
Es werden Mieterinnen und Mieter befragt, die in der Stadt eine Wohnung gemietet haben.
Es werden Vermieterinnen und Vermieter befragt, die in der Stadt Wohnungen vermieten, auch wenn sie nicht dort wohnen.
Es werden Fragen zur Wohnung gestellt. Und es werden Fragen zur Miete gestellt.

Ja.
Seit Juli 2022 gibt es eine Auskunftspflicht für alle befragten Personen. Alle die gefragt werden, müssen ihren Fragebogen ausfüllen.
Melden Sie sich, wenn Sie Fragen haben. Melden Sie sich, wenn Sie uns eine Mitteilung machen wollen.
Klicken Sie oben auf dieser Internetseite auf den Namen Ihrer Stadt. Dort steht die Telefon-Nummer und eine E-Mail-Adresse für Ihre Befragung.
Für jede Befragung steht eine Telefon-Nummer und eine E-Mail-Adresse im Anschreiben.

Es gibt eine Telefon-Hotline, die bei Fragen hilft: Telefonnummer: +49 40 28 08 10-41; für Anrufer kostenlos, Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr

Wenn Sie den Fragebogen nicht über das Internet ausfüllen können, rufen Sie uns an. Es gibt eine Telefon-Hotline, die bei Fragen hilft: Telefonnummer: +49 40 28 08 10-41; für Anrufer kostenlos, Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr

Die Stadtverwaltung kann Sie mit einem Bußgeld bestrafen.
Es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit.
Das Bußgeld kann bis zu 5.000 Euro betragen.

Nach der Befragung von Mietern und Vermietern werden die Daten gesammelt. IGES Mobility wertet die Daten aus.
Die Ergebnisse werden in einer Mietspiegelbroschüre dargestellt.
Die Ergebnisse und die Mietspiegelbroschüre werden im Arbeitskreis besprochen.
Wenn sich alle einig sind, wird der Mietspiegel beschlossen.
In manchen Städte müssen auch die Politikern dem Mietspiegel zustimmen.

Eine Mietspiegelbroschüre muss im Internet veröffentlicht werden.
Meistens gibt es auf der Internetseite der Stadt die Mietspiegelbroschüre zum Lesen und Herunterladen.
In manchen Städten kann die Mietspiegel-Broschüre bei der Stadtverwaltung abgeholt werden. Manchmal kostet es dann eine Gebühr.

In vielen Städten gibt es auf der Internetseite einen „Mietspiegel-Rechner“. Die Namen dafür sind unterschiedlich.
Auf so einer Internetseite macht man Angaben zu der Wohnung durch Klicken oder Eintippen. Ein Programm rechnet die Miete für die Wohnung aus. Das Ergebnis ist nur ein Vergleich. Wichtig sind nur die Ergebnisse aus der Mietspiegel-Broschüre.

Wenn man Hilfe zu seinem Mietvertragsverhältnis braucht, helfen die Vereine für Mieter und die Vereine für Vermieter weiter. Die gibt es fast in jeder Stadt.
Es gibt auch spezielle Anwälte für Mietrecht.

Projektergebnisse

Gutachten liefert umfassendes Maßnahmenpaket zur Lärmreduzierung im Schienenverkehr

Schienenlärm

Gutachten liefert umfassendes Maßnahmenpaket zur Lärmreduzierung im Schienenverkehr

Rund 2,5 Millionen Menschen sind in Deutschland stark durch Schienenverkehrslärm belastet, in der Nacht sogar rund vier Millionen: Tendenz steigend aufgrund der Zunahme des Schienenverkehrs. Doch es könnte mit umfassenden, aber nicht teuren Lärmschutzmaßnahmen gelingen, die Zahl der Betroffenen deutlich zu reduzieren, zeigt ein Gutachten von IGES Mobility.

Erfolgsfaktor Verkehrsbefragungen:  Erkenntnisse aus dem BATS-Projekt in Hamburg

Verkehrsbefragungen

Erfolgsfaktor Verkehrsbefragungen: Erkenntnisse aus einem BATS-Projekt

Verkehrsplanung ist nach Ansicht von Experten immer noch zu sehr auf den motorisierten Verkehr ausgelegt. Gezielte Verkehrsbefragungen könnten helfen, Mobilitätsplanung besser auf Radfahrer und Fußgänger, also auf umweltfreundliche aktive Mobilität, auszurichten. Das zeigt ein Projekt von IGES Mobility für das Bezirksamt Hamburg-Altona.

Gutachten: Schnellbusnetz in Ruhr-Lippe mit fünf neuen Linien weiter verbessern

Busverkehr

Gutachten: Schnellbusnetz in Ruhr-Lippe mit fünf neuen Linien weiter verbessern

In der Region Ruhr-Lippe besteht Bedarf nach weiteren Schnellbuslinien, um schienenferne Orte besser an den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) anzubinden und bestehende Lücken zu schließen. Diese Linien erfüllen weitestgehend entsprechende Richtlinien des Landes Nordrhein-Westfalen und wären somit förderfähig durch Landesmittel.

Kreditvergaben im DB-Konzern: IGES-Gutachten für die Bundesnetzagentur

Schienenverkehr

Kreditvergaben im DB-Konzern: IGES-Gutachten für die Bundesnetzagentur

Der Deutsche Bahn Konzern muss sich bei der Vergabe von Darlehen an Tochterunternehmen an marktübliche Konditionen halten. Dabei ist auszuschließen, dass Transportsparten nicht von möglichen Vorteilen der Infrastruktursparten profitieren. Dass dies teilweise nicht der Fall war, geht aus dem Beschluss der Beschlusskammer der Bundesnetzagentur zur Klage eines Bahnwettbewerbes hervor.

Gutachten: Preisgestaltung von Taxis und Mietwagen angleichen

Mietwagen

Gutachten: Preisgestaltung von Taxis und Mietwagen angleichen

Vor allem in Großstädten schrumpft das Taxiangebot seit dem Aufkommen von digitalen Mietplattformen wie Uber und Bolt. Ursache sind die derzeitigen Wettbewerbsvorteile von Mietwagen, die eine systematische Unterbietung der Taxitarife ermöglichen. Um dies zu stoppen, sollten die Preisgestaltungsmöglichkeiten der beiden unterschiedlichen Fahrdienstanbieter angeglichen werden.

Radverkehrskonzept im Nordosten Brandenburgs:  Potenzial von Forstwegen nutzen

Radverkehr

Radverkehrskonzept im Nordosten Brandenburgs: Potenzial von Forstwegen nutzen

Brandenburg wird für Touristen, aber auch für die eigenen Bewohner als Fahrradland immer attraktiver. Auch das nördlich von Berlin gelegene Amt Britz-Chorin-Oderberg möchte dazu beitragen und hat ein Radverkehrskonzept verabschiedet.

Nahverkehrsplan Potsdam-Mittelmark: neue Angebotskategorien sollen den ÖPNV stärken

Nahverkehrsplanung

Nahverkehrsplan Potsdam-Mittelmark: neue Angebotskategorien sollen den ÖPNV stärken

Den öffentlichen Personennahverkehr weiter zu stärken, ist ein Ziel des neuen Nahverkehrsplans 2025 bis 2029 des Landkreises Potsdam-Mittelmark. Der Landkreis will dadurch an dem Brandenburgischen Ziel mitwirken, den Anteil des Umweltverbundes im Land bis zum Jahr 2030 auf 60 Prozent zu erhöhen.

SUMP für Quedlinburg: Historische Welterbestadt will fahrradfreundlich werden

Sustainable Urban Mobility Plan

SUMP für Quedlinburg: Historische Welterbestadt will fahrradfreundlich werden

Nach fast 20 Jahren hat die sachsen-anhaltische Welterbestadt Quedlinburg wieder ein Planwerk für ihr künftiges Mobilitätsangebot erstellt. Der bis ins Jahr 2040 gedachte Stadtmobilitätsplan setzt vor allem auf den Radverkehr.

Update: Gutachten zur Berechnung von Kapitalkosten für Eisenbahninfrastruktur

Kapitalkosten im Eisenbahnsektor

Update: Gutachten zur Berechnung von Kapitalkosten für Eisenbahninfrastruktur

Die Bundesnetzagentur hat die Trassenentgelte 2023/2024 neu festgelegt. Basis war ein vorausgegangenes Gutachten von IGES und Frontier Economics, bei dem die Regulierungsmethodik zur Ermittlung der Kapitalkosten verändert wurde. Auf Basis dieser Methodik erfolgte nun eine Überprüfung der relevanten Vergleichsgruppen.

Pilotaktion: Netzwerkarbeit in Gemeinden sichert Nahversorgung und Mobilität

Mobilität im ländlichen Raum

Pilotaktion: Netzwerkarbeit in Gemeinden sichert Nahversorgung und Mobilität

Interkommunale Zusammenarbeit ist ein entscheidender Erfolgsfaktor, um ländliche Regionen attraktiv zu halten. Das gilt vor allem für besonders kleine und strukturschwache Gemeinden. Dies verdeutlichen Pilotaktivitäten im sächsischen Landkreis Görlitz, die Mobilitätsexperten der IGES Gruppe mit unterstützt haben.

Blaupause für Mobilitätsstationen: frühzeitig verschiedene Akteure einbeziehen

Mobilitätsstationen

Blaupause für Mobilitätsstationen: frühzeitig verschiedene Akteure einbeziehen

Immer mehr Städte und Gemeinden installieren Mobilitätsstationen. Herausforderung dabei ist es, bereits in der Planungsphase die wesentlichen Leistungen der Stationen und Betreiber festzulegen. Verkehrsexperten empfehlen daher einen integrierten Planungs- und Koordinierungsansatz und so früh wie möglich die verschiedenen Akteure einzubinden.

Fernbusse als Zugewinn für das Deutschlandticket

Fernbusverkehr

Fernbusse als Zugewinn für das Deutschlandticket

Der Einbezug von Fernbussen könnte sich für das geplante Deutschlandticket rechnen. Dies brächte zusätzliche Mehreinnahmen durch Ticketverkäufe in Millionenhöhe.

Berechnung von Kapitalkosten für Eisenbahninfrastruktur

Schienenverkehr

Berechnung von Kapitalkosten für Eisenbahninfrastruktur

Die Bundesnetzagentur hat die Kapitalkosten im deutschen Eisenbahninfrastruktursektor für die Regulierungsperiode 2024 bis 2028 auf 6,4 Milliarden Euro festgelegt.

Neuer Nahverkehrsplan für Vorpommern-Rügen

Regionale Verkehrsplanung

Neuer Nahverkehrsplan für Vorpommern-Rügen

Der Landkreis Vorpommern-Rügen will den ÖPNV in den kommenden Jahren deutlich stärken Das geht aus dem neuen Nahverkehrsplan des Landkreises hervor, der Vorgaben für die nächsten Jahre gibt.

Fahrplan für mehr E-Mobilität in Mayen-Koblenz steht

Kommunale klimafreundliche Mobilität

Fahrplan für mehr E-Mobilität in Mayen-Koblenz steht

Jedes zweite Auto des kreiseigenen Fuhrparks könnte im Landkreis Mayen-Koblenz bald ein E-Auto sein. Das geht aus dem neuen Elektromobilitätskonzept des Kreises hervor.

Matrix für Mobilitätsstationen: das richtige Angebot finden

Mobilitätsstationen am Stadtrand

Matrix für Mobilitätsstationen: das richtige Angebot finden

Ein Leitfaden zeigt Erfolgsfaktoren für Mobilitätsstationen in städtischen Randlagen. Danach sollte es dort statt weniger großer eher ein Netz von kleineren Stationen geben.

Mobilitätpässe bringen ÖPNV-Ausbau voran

Drittnutzerfinanzierung

Mobilitätpässe bringen ÖPNV-Ausbau voran

Ein Mobilitätspass könnte vielen Kommunen helfen, mehr finanzielle Mittel für den ÖPNV-Ausbau zu generieren und so klimafreundlichere Mobilität zu fördern, zeigt ein Gutachten.

Kommunen setzen auf grenzenlosen Land-Wasser-Verkehr

Mobilitätsstrategie am Rhein

Kommunen setzen auf grenzenlosen Land-Wasser-Verkehr

In bemerkenswerter interkommunaler Zusammenarbeit hat die Region "Mitten am Rhein" ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept entwickelt. Ein zentrale Rolle spielt der Rhein dabei.

Gästekarten im Aufwind: Vorreiter im Norden

Kostenfreier ÖPNV im Tourismus

Gästekarten im Aufwind: Vorreiter im Norden

Immer mehr Kommunen nutzen touristische Gästekarten als Marketinginstrument. Erfolgreicher Vorreiter ist das Angebot „Müritz rundum“ in Mecklenburg-Vorpommern.

Angebotsinitiative: gute ÖPNV-Qualität in jedem Dorf garantieren

Ländliche Mobilität

Angebotsinitiative: gute ÖPNV-Qualität in jedem Dorf garantieren

Der Anteil des ÖPNV am motorisierten Verkehr ließe sich mithilfe eines verbesserten Angebots in den kommenden Jahren nahezu verdoppeln. Nötig sind dafür verbindliche Mobilitätsstandards.

Gesundheitsmobilität auf dem Land: Patientenbus startet in Brandenburg

Gesundheitsmobilität

Gesundheitsmobilität auf dem Land: Patientenbus startet in Brandenburg

Zur Sicherung der gesundheitlichen Versorgung auf dem Land gehen Gemeinden und Kommunen immer häufiger neue Wege. In Brandenburg startet nun ein Patientenfahrservice, bundesweit eines der ersten Angebote dieser Art. Er soll Menschen von zu Hause aus zu Gesundheitseinrichtungen bringen. Das IGES Institut hat das vom Bund geförderte Pilotvorhaben entwickelt und begleitet die Testphase.

Premiere: Autonom fahrender Bus in Brandenburg nimmt Betrieb auf

Autonome E-Busse

Premiere: Autonom fahrender Bus in Brandenburg nimmt Betrieb auf

Als innerstädtisches Mobilitätsangebot fahren im brandenburgischen Wusterhausen/Dosse künftig fahrerlose Elektro-Kleinbusse im Testbetrieb. IGES begleitet den Probelauf.

Landkreis Bayreuth macht sich auf den Weg in die Mobilität der Zukunft

Regionale Mobilitätskonzepte

Landkreis Bayreuth macht sich auf den Weg in die Mobilität der Zukunft

E-Bürgertaxis, E-Carsharing und Mobilitätsstationen – mit diesen Leitprojekten will der Landkreis Bayreuth ein zukunftsfestes regionales Verkehrssystem vorantreiben. IGES hat daran mitgewirkt.

Fernbusmarkt: mehr Linien und höhere Preise

Entwicklungen am Fernbusmarkt

Fernbusmarkt: mehr Linien und höhere Preise

Fernbuskunden profitieren derzeit von einem wachsenden Reiseangebot. Die Zahl sowohl der Linien als auch der wöchentlichen Fahrten erreichte Ende 2018 den höchsten Stand seit zwei Jahren.

Maßnahmenkatalog gegen Pendlerfrust durch Baumaßnahmen

Verkehr und Großbaummaßnahmen

Maßnahmenkatalog gegen Pendlerfrust durch Baumaßnahmen

Großbaumaßnahmen belasten Pendler oft stark. Baustelleninformationssysteme sowie speziell eingerichtete Koordinierungsstellen können helfen, damit der Verkehr nicht komplett zum Erliegen kommt.

Green-City-Pläne: wie Städte Fahrverbote verhindern wollen

Fahrverbote durch Stickoxide

Green-City-Pläne: wie Städte Fahrverbote verhindern wollen

Viele Städte überschreiten EU-Grenzwerte bei Stickoxiden. Sie suchen nun nach Möglichkeiten, die Schadstoffbelastung zu senken. Für die Stadt Oldenburg hat IGES erste Ideen vorgelegt.

Grenzen der Mobilität auf dem Land überwinden

Ländliche Mobilität

Grenzen der Mobilität auf dem Land überwinden

Das Auto ist für Senioren auf dem Land das Verkehrsmittel Nummer Eins. Mit zunehmendem Alter sehen sie sich aber auf Alternativen angewiesen, die jedoch oft fehlen. Experten fordern neue Gesamtstrategien.

Mit Lastenrädern und Liefergemeinschaften zu besserer Innenstadtluft

Stickoxid-Emissionen

Mit Lastenrädern und Liefergemeinschaften zu besserer Innenstadtluft

Wie Städte ihre Stickoxidbelastung senken können, haben Experten am Beispiel Oldenburg gezeigt. Ziel ihrer Vorschläge ist es, in der 166.000 Einwohnerstadt EU-Grenzwerte künftig einzuhalten, ohne den Wirtschaftsverkehr einzuschränken.

Regionale Verkehrsplanung: erstmals gemeinsame Nahverkehrsstrategie im Norden

Nahverkehrsstrategie

Regionale Verkehrsplanung: erstmals gemeinsame Nahverkehrsstrategie im Norden

Erstmals wurde im Bundesland Schleswig-Holstein ein Regionaler Nahverkehrsplan (RNVP) für einen gesamten Planungsraum in einem gemeinsamen Verfahren erarbeitet und beschlossen. Der RNVP zielt auf einen gemeinsamen Standard für die zukünftige Entwicklung der öffentlichen Mobilitätsangebote ab. Er richtet sich sowohl an den heutigen und auch künftigen Mobilitätsbedürfnissen der Menschen in ländlichen und städtischen Gebieten der nördlichsten Nord- und Ostseeregion aus. Zudem wird der Weg für die ab 2022 gesetzlich geforderte, komplette Barrierefreiheit im Nahverkehr aufgezeigt.

Studie zeigt Wege für besseren Lärmschutz im Schienengüterverkehr

Schienenlärm

Studie zeigt Wege für besseren Lärmschutz im Schienengüterverkehr

Die Lärmbelastung durch Schienengüterverkehr liegt nachts vielerorts weit über den Grenzwerten für Neubaustrecken. Die wichtigste Maßnahme dagegen ist der bis 2020 angestrebte Austausch von alten GG-Bremssohlen. Doch dies wird Experten zufolge nicht ausreichen. Weitergehende technische Veränderungen an Wagen, Lokomotiven und Gleisen sind notwendig. So sollten Neuwagen mit Scheibenbremsen ausgestattet werden. Als steuernde Regelung sollte das lärmabhängige Trassenpreissystem ausgebaut werden und zur Erfolgskontrolle ein unabhängiges Lärmmonitoring-System etabliert werden.