Projektergebnisse

 

Projektergebnisse

Gutachten liefert umfassendes Maßnahmenpaket zur Lärmreduzierung im Schienenverkehr

Schienenlärm

Gutachten liefert umfassendes Maßnahmenpaket zur Lärmreduzierung im Schienenverkehr

Rund 2,5 Millionen Menschen sind in Deutschland stark durch Schienenverkehrslärm belastet, in der Nacht sogar rund vier Millionen: Tendenz steigend aufgrund der Zunahme des Schienenverkehrs. Doch es könnte mit umfassenden, aber nicht teuren Lärmschutzmaßnahmen gelingen, die Zahl der Betroffenen deutlich zu reduzieren, zeigt ein Gutachten von IGES Mobility.

Erfolgsfaktor Verkehrsbefragungen:  Erkenntnisse aus dem BATS-Projekt in Hamburg

Verkehrsbefragungen

Erfolgsfaktor Verkehrsbefragungen: Erkenntnisse aus einem BATS-Projekt

Verkehrsplanung ist nach Ansicht von Experten immer noch zu sehr auf den motorisierten Verkehr ausgelegt. Gezielte Verkehrsbefragungen könnten helfen, Mobilitätsplanung besser auf Radfahrer und Fußgänger, also auf umweltfreundliche aktive Mobilität, auszurichten. Das zeigt ein Projekt von IGES Mobility für das Bezirksamt Hamburg-Altona.

Gutachten: Schnellbusnetz in Ruhr-Lippe mit fünf neuen Linien weiter verbessern

Busverkehr

Gutachten: Schnellbusnetz in Ruhr-Lippe mit fünf neuen Linien weiter verbessern

In der Region Ruhr-Lippe besteht Bedarf nach weiteren Schnellbuslinien, um schienenferne Orte besser an den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) anzubinden und bestehende Lücken zu schließen. Diese Linien erfüllen weitestgehend entsprechende Richtlinien des Landes Nordrhein-Westfalen und wären somit förderfähig durch Landesmittel.

Kreditvergaben im DB-Konzern: IGES-Gutachten für die Bundesnetzagentur

Schienenverkehr

Kreditvergaben im DB-Konzern: IGES-Gutachten für die Bundesnetzagentur

Der Deutsche Bahn Konzern muss sich bei der Vergabe von Darlehen an Tochterunternehmen an marktübliche Konditionen halten. Dabei ist auszuschließen, dass Transportsparten nicht von möglichen Vorteilen der Infrastruktursparten profitieren. Dass dies teilweise nicht der Fall war, geht aus dem Beschluss der Beschlusskammer der Bundesnetzagentur zur Klage eines Bahnwettbewerbes hervor.

Gutachten: Preisgestaltung von Taxis und Mietwagen angleichen

Mietwagen

Gutachten: Preisgestaltung von Taxis und Mietwagen angleichen

Vor allem in Großstädten schrumpft das Taxiangebot seit dem Aufkommen von digitalen Mietplattformen wie Uber und Bolt. Ursache sind die derzeitigen Wettbewerbsvorteile von Mietwagen, die eine systematische Unterbietung der Taxitarife ermöglichen. Um dies zu stoppen, sollten die Preisgestaltungsmöglichkeiten der beiden unterschiedlichen Fahrdienstanbieter angeglichen werden.

Radverkehrskonzept im Nordosten Brandenburgs:  Potenzial von Forstwegen nutzen

Radverkehr

Radverkehrskonzept im Nordosten Brandenburgs: Potenzial von Forstwegen nutzen

Brandenburg wird für Touristen, aber auch für die eigenen Bewohner als Fahrradland immer attraktiver. Auch das nördlich von Berlin gelegene Amt Britz-Chorin-Oderberg möchte dazu beitragen und hat ein Radverkehrskonzept verabschiedet.

Nahverkehrsplan Potsdam-Mittelmark: neue Angebotskategorien sollen den ÖPNV stärken

Nahverkehrsplanung

Nahverkehrsplan Potsdam-Mittelmark: neue Angebotskategorien sollen den ÖPNV stärken

Den öffentlichen Personennahverkehr weiter zu stärken, ist ein Ziel des neuen Nahverkehrsplans 2025 bis 2029 des Landkreises Potsdam-Mittelmark. Der Landkreis will dadurch an dem Brandenburgischen Ziel mitwirken, den Anteil des Umweltverbundes im Land bis zum Jahr 2030 auf 60 Prozent zu erhöhen.

SUMP für Quedlinburg: Historische Welterbestadt will fahrradfreundlich werden

Sustainable Urban Mobility Plan

SUMP für Quedlinburg: Historische Welterbestadt will fahrradfreundlich werden

Nach fast 20 Jahren hat die sachsen-anhaltische Welterbestadt Quedlinburg wieder ein Planwerk für ihr künftiges Mobilitätsangebot erstellt. Der bis ins Jahr 2040 gedachte Stadtmobilitätsplan setzt vor allem auf den Radverkehr.

Update: Gutachten zur Berechnung von Kapitalkosten für Eisenbahninfrastruktur

Kapitalkosten im Eisenbahnsektor

Update: Gutachten zur Berechnung von Kapitalkosten für Eisenbahninfrastruktur

Die Bundesnetzagentur hat die Trassenentgelte 2023/2024 neu festgelegt. Basis war ein vorausgegangenes Gutachten von IGES und Frontier Economics, bei dem die Regulierungsmethodik zur Ermittlung der Kapitalkosten verändert wurde. Auf Basis dieser Methodik erfolgte nun eine Überprüfung der relevanten Vergleichsgruppen.

Pilotaktion: Netzwerkarbeit in Gemeinden sichert Nahversorgung und Mobilität

Mobilität im ländlichen Raum

Pilotaktion: Netzwerkarbeit in Gemeinden sichert Nahversorgung und Mobilität

Interkommunale Zusammenarbeit ist ein entscheidender Erfolgsfaktor, um ländliche Regionen attraktiv zu halten. Das gilt vor allem für besonders kleine und strukturschwache Gemeinden. Dies verdeutlichen Pilotaktivitäten im sächsischen Landkreis Görlitz, die Mobilitätsexperten der IGES Gruppe mit unterstützt haben.

Blaupause für Mobilitätsstationen: frühzeitig verschiedene Akteure einbeziehen

Mobilitätsstationen

Blaupause für Mobilitätsstationen: frühzeitig verschiedene Akteure einbeziehen

Immer mehr Städte und Gemeinden installieren Mobilitätsstationen. Herausforderung dabei ist es, bereits in der Planungsphase die wesentlichen Leistungen der Stationen und Betreiber festzulegen. Verkehrsexperten empfehlen daher einen integrierten Planungs- und Koordinierungsansatz und so früh wie möglich die verschiedenen Akteure einzubinden.

Fernbusse als Zugewinn für das Deutschlandticket

Fernbusverkehr

Fernbusse als Zugewinn für das Deutschlandticket

Der Einbezug von Fernbussen könnte sich für das geplante Deutschlandticket rechnen. Dies brächte zusätzliche Mehreinnahmen durch Ticketverkäufe in Millionenhöhe.

Berechnung von Kapitalkosten für Eisenbahninfrastruktur

Schienenverkehr

Berechnung von Kapitalkosten für Eisenbahninfrastruktur

Die Bundesnetzagentur hat die Kapitalkosten im deutschen Eisenbahninfrastruktursektor für die Regulierungsperiode 2024 bis 2028 auf 6,4 Milliarden Euro festgelegt.

Neuer Nahverkehrsplan für Vorpommern-Rügen

Regionale Verkehrsplanung

Neuer Nahverkehrsplan für Vorpommern-Rügen

Der Landkreis Vorpommern-Rügen will den ÖPNV in den kommenden Jahren deutlich stärken Das geht aus dem neuen Nahverkehrsplan des Landkreises hervor, der Vorgaben für die nächsten Jahre gibt.

Fahrplan für mehr E-Mobilität in Mayen-Koblenz steht

Kommunale klimafreundliche Mobilität

Fahrplan für mehr E-Mobilität in Mayen-Koblenz steht

Jedes zweite Auto des kreiseigenen Fuhrparks könnte im Landkreis Mayen-Koblenz bald ein E-Auto sein. Das geht aus dem neuen Elektromobilitätskonzept des Kreises hervor.

Matrix für Mobilitätsstationen: das richtige Angebot finden

Mobilitätsstationen am Stadtrand

Matrix für Mobilitätsstationen: das richtige Angebot finden

Ein Leitfaden zeigt Erfolgsfaktoren für Mobilitätsstationen in städtischen Randlagen. Danach sollte es dort statt weniger großer eher ein Netz von kleineren Stationen geben.

Mobilitätpässe bringen ÖPNV-Ausbau voran

Drittnutzerfinanzierung

Mobilitätpässe bringen ÖPNV-Ausbau voran

Ein Mobilitätspass könnte vielen Kommunen helfen, mehr finanzielle Mittel für den ÖPNV-Ausbau zu generieren und so klimafreundlichere Mobilität zu fördern, zeigt ein Gutachten.

Kommunen setzen auf grenzenlosen Land-Wasser-Verkehr

Mobilitätsstrategie am Rhein

Kommunen setzen auf grenzenlosen Land-Wasser-Verkehr

In bemerkenswerter interkommunaler Zusammenarbeit hat die Region "Mitten am Rhein" ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept entwickelt. Ein zentrale Rolle spielt der Rhein dabei.

Gästekarten im Aufwind: Vorreiter im Norden

Kostenfreier ÖPNV im Tourismus

Gästekarten im Aufwind: Vorreiter im Norden

Immer mehr Kommunen nutzen touristische Gästekarten als Marketinginstrument. Erfolgreicher Vorreiter ist das Angebot „Müritz rundum“ in Mecklenburg-Vorpommern.

Angebotsinitiative: gute ÖPNV-Qualität in jedem Dorf garantieren

Ländliche Mobilität

Angebotsinitiative: gute ÖPNV-Qualität in jedem Dorf garantieren

Der Anteil des ÖPNV am motorisierten Verkehr ließe sich mithilfe eines verbesserten Angebots in den kommenden Jahren nahezu verdoppeln. Nötig sind dafür verbindliche Mobilitätsstandards.

Gesundheitsmobilität auf dem Land: Patientenbus startet in Brandenburg

Gesundheitsmobilität

Gesundheitsmobilität auf dem Land: Patientenbus startet in Brandenburg

Zur Sicherung der gesundheitlichen Versorgung auf dem Land gehen Gemeinden und Kommunen immer häufiger neue Wege. In Brandenburg startet nun ein Patientenfahrservice, bundesweit eines der ersten Angebote dieser Art. Er soll Menschen von zu Hause aus zu Gesundheitseinrichtungen bringen. Das IGES Institut hat das vom Bund geförderte Pilotvorhaben entwickelt und begleitet die Testphase.

Premiere: Autonom fahrender Bus in Brandenburg nimmt Betrieb auf

Autonome E-Busse

Premiere: Autonom fahrender Bus in Brandenburg nimmt Betrieb auf

Als innerstädtisches Mobilitätsangebot fahren im brandenburgischen Wusterhausen/Dosse künftig fahrerlose Elektro-Kleinbusse im Testbetrieb. IGES begleitet den Probelauf.

Landkreis Bayreuth macht sich auf den Weg in die Mobilität der Zukunft

Regionale Mobilitätskonzepte

Landkreis Bayreuth macht sich auf den Weg in die Mobilität der Zukunft

E-Bürgertaxis, E-Carsharing und Mobilitätsstationen – mit diesen Leitprojekten will der Landkreis Bayreuth ein zukunftsfestes regionales Verkehrssystem vorantreiben. IGES hat daran mitgewirkt.

Fernbusmarkt: mehr Linien und höhere Preise

Entwicklungen am Fernbusmarkt

Fernbusmarkt: mehr Linien und höhere Preise

Fernbuskunden profitieren derzeit von einem wachsenden Reiseangebot. Die Zahl sowohl der Linien als auch der wöchentlichen Fahrten erreichte Ende 2018 den höchsten Stand seit zwei Jahren.

Maßnahmenkatalog gegen Pendlerfrust durch Baumaßnahmen

Verkehr und Großbaummaßnahmen

Maßnahmenkatalog gegen Pendlerfrust durch Baumaßnahmen

Großbaumaßnahmen belasten Pendler oft stark. Baustelleninformationssysteme sowie speziell eingerichtete Koordinierungsstellen können helfen, damit der Verkehr nicht komplett zum Erliegen kommt.

Green-City-Pläne: wie Städte Fahrverbote verhindern wollen

Fahrverbote durch Stickoxide

Green-City-Pläne: wie Städte Fahrverbote verhindern wollen

Viele Städte überschreiten EU-Grenzwerte bei Stickoxiden. Sie suchen nun nach Möglichkeiten, die Schadstoffbelastung zu senken. Für die Stadt Oldenburg hat IGES erste Ideen vorgelegt.

Grenzen der Mobilität auf dem Land überwinden

Ländliche Mobilität

Grenzen der Mobilität auf dem Land überwinden

Das Auto ist für Senioren auf dem Land das Verkehrsmittel Nummer Eins. Mit zunehmendem Alter sehen sie sich aber auf Alternativen angewiesen, die jedoch oft fehlen. Experten fordern neue Gesamtstrategien.

Mit Lastenrädern und Liefergemeinschaften zu besserer Innenstadtluft

Stickoxid-Emissionen

Mit Lastenrädern und Liefergemeinschaften zu besserer Innenstadtluft

Wie Städte ihre Stickoxidbelastung senken können, haben Experten am Beispiel Oldenburg gezeigt. Ziel ihrer Vorschläge ist es, in der 166.000 Einwohnerstadt EU-Grenzwerte künftig einzuhalten, ohne den Wirtschaftsverkehr einzuschränken.

Regionale Verkehrsplanung: erstmals gemeinsame Nahverkehrsstrategie im Norden

Nahverkehrsstrategie

Regionale Verkehrsplanung: erstmals gemeinsame Nahverkehrsstrategie im Norden

Erstmals wurde im Bundesland Schleswig-Holstein ein Regionaler Nahverkehrsplan (RNVP) für einen gesamten Planungsraum in einem gemeinsamen Verfahren erarbeitet und beschlossen. Der RNVP zielt auf einen gemeinsamen Standard für die zukünftige Entwicklung der öffentlichen Mobilitätsangebote ab. Er richtet sich sowohl an den heutigen und auch künftigen Mobilitätsbedürfnissen der Menschen in ländlichen und städtischen Gebieten der nördlichsten Nord- und Ostseeregion aus. Zudem wird der Weg für die ab 2022 gesetzlich geforderte, komplette Barrierefreiheit im Nahverkehr aufgezeigt.

Studie zeigt Wege für besseren Lärmschutz im Schienengüterverkehr

Schienenlärm

Studie zeigt Wege für besseren Lärmschutz im Schienengüterverkehr

Die Lärmbelastung durch Schienengüterverkehr liegt nachts vielerorts weit über den Grenzwerten für Neubaustrecken. Die wichtigste Maßnahme dagegen ist der bis 2020 angestrebte Austausch von alten GG-Bremssohlen. Doch dies wird Experten zufolge nicht ausreichen. Weitergehende technische Veränderungen an Wagen, Lokomotiven und Gleisen sind notwendig. So sollten Neuwagen mit Scheibenbremsen ausgestattet werden. Als steuernde Regelung sollte das lärmabhängige Trassenpreissystem ausgebaut werden und zur Erfolgskontrolle ein unabhängiges Lärmmonitoring-System etabliert werden.