Mietspiegel Wuppertal 2026
Hier erhalten Sie Informationen über die Erstellung des Mietspiegels Wuppertal 2026.
Für die Fortschreibung des qualifizierten Mietspiegels 2026 für die Wuppertal, werden im April 2026 Vermieterinnen und Vermieter befragt.
Die Teilnahme an dieser Befragung ist nach dem seit 1. Juli 2022 geltenden Mietspiegelreformgesetz verpflichtend. Vermieterinnen und Vermieter müssen den Fragebogen wahrheitsgemäß, vollständig und fristgerecht bis zum 15. Mai 2026 ausfüllen.
Sie haben die Möglichkeit im Online-Fragebogen Angaben für bis zu 10 Wohnungen an einer Adresse zu machen.
Im Papierfragebogen können Angaben für bis zu acht Wohnungen an einer Adresse gemacht werden.
Falls Sie in einem Objekt mehr als zehn Wohnungen vermieten oder verschiedene Objekte zusammenfassend bearbeiten wollen, melden Sie sich bitte unter mietspiegel.wuppertal@mobility.iges.com, wir senden Ihnen dann einen entsprechenden Fragebogen als Excel-Tabelle zu.
Sie benötigen ca. 5 Minuten, um den Fragebogen auszufüllen, wenn Sie die Mietunterlagen zur Hand haben.
Zur Anmeldung nutzen Sie die Fragebogenkennung auf dem Fragebogen (oben links).
Zum Fragebogen für Vermieterinnen und Vermieter gelangen Sie über folgenden Link:
https://www.mietspiegel-wuppertal.de/
Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Mitarbeit!
FAQ
Ein Mietspiegel vergleicht die Mieten von Wohnungen in einer Stadt.
Im Mietspiegel werden die üblichen Mieten für Wohnungen in einer Stadt dargestellt.
Die Stadt gibt dazu eine Broschüre heraus, die Mietspiegelbroschüre.
Meistens gibt es auf der Internetseite der Stadt die Mietspiegelbroschüre zum Lesen und Herunterladen.
Eine Stadtverwaltung erstellt einen Mietspiegel meistens zusammen mit Vertretern von Mieter- und Vermieterverbänden wie dem Mieterbund oder Haus&Grund. Zusammen treffen sie sich in einem Arbeitskreis und besprechen die einzelnen Arbeitsschritte.
Unterstützt wird ein Arbeitskreis von einem beauftragten Institut wie IGES Mobility.
Viele Städte sind seit Juli 2022 gesetzlich dazu verpflichtet, weil sie mehr als 50.000 Einwohner hat.
Andere Städte erstellen Mietspiegel freiwillig. Dann haben sie einen besseren Überblick über die Mieten von Wohnungen in ihrer Stadt.
Die Stadtverwaltung möchte auch, dass Mieter und Vermieter einen guten Überblick haben.
Ein Mietspiegel hilft Mietern und Vermietern die Miete für eine Wohnungen zu vereinbaren.
Die Zahlen im Mietspiegel werden aus Daten berechnet, die aus den Befragungen von Mietern und Vermietern stammen.
Es werden Mieterinnen und Mieter befragt, die in der Stadt eine Wohnung gemietet haben.
Es werden Vermieterinnen und Vermieter befragt, die in der Stadt Wohnungen vermieten, auch wenn sie nicht dort wohnen.
Es werden Fragen zur Wohnung gestellt. Und es werden Fragen zur Miete gestellt.
Ja.
Seit Juli 2022 gibt es eine Auskunftspflicht für alle befragten Personen. Alle die gefragt werden, müssen ihren Fragebogen ausfüllen.
Melden Sie sich, wenn Sie Fragen haben. Melden Sie sich, wenn Sie uns eine Mitteilung machen wollen.
Klicken Sie oben auf dieser Internetseite auf den Namen Ihrer Stadt. Dort steht die Telefon-Nummer und eine E-Mail-Adresse für Ihre Befragung.
Für jede Befragung steht eine Telefon-Nummer und eine E-Mail-Adresse im Anschreiben.
Es gibt eine Telefon-Hotline, die bei Fragen hilft: Telefonnummer: +49 40 28 08 10-41; für Anrufer kostenlos, Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr
Wenn Sie den Fragebogen nicht über das Internet ausfüllen können, rufen Sie uns an. Es gibt eine Telefon-Hotline, die bei Fragen hilft: Telefonnummer: +49 40 28 08 10-41; für Anrufer kostenlos, Montag bis Freitag, 9 bis 16 Uhr
Die Stadtverwaltung kann Sie mit einem Bußgeld bestrafen.
Es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit.
Das Bußgeld kann bis zu 5.000 Euro betragen.
Nach der Befragung von Mietern und Vermietern werden die Daten gesammelt. IGES Mobility wertet die Daten aus.
Die Ergebnisse werden in einer Mietspiegelbroschüre dargestellt.
Die Ergebnisse und die Mietspiegelbroschüre werden im Arbeitskreis besprochen.
Wenn sich alle einig sind, wird der Mietspiegel beschlossen.
In manchen Städte müssen auch die Politikern dem Mietspiegel zustimmen.
Eine Mietspiegelbroschüre muss im Internet veröffentlicht werden.
Meistens gibt es auf der Internetseite der Stadt die Mietspiegelbroschüre zum Lesen und Herunterladen.
In manchen Städten kann die Mietspiegel-Broschüre bei der Stadtverwaltung abgeholt werden. Manchmal kostet es dann eine Gebühr.
In vielen Städten gibt es auf der Internetseite einen „Mietspiegel-Rechner“. Die Namen dafür sind unterschiedlich.
Auf so einer Internetseite macht man Angaben zu der Wohnung durch Klicken oder Eintippen. Ein Programm rechnet die Miete für die Wohnung aus. Das Ergebnis ist nur ein Vergleich. Wichtig sind nur die Ergebnisse aus der Mietspiegel-Broschüre.
Wenn man Hilfe braucht, helfen die Vereine für Mieter und die Vereine für Vermieter weiter. Die gibt es fast in jeder Stadt.
Es gibt auch spezielle Anwälte für Mietrecht.